Heute: 03.09.2010 15:55:49

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HVSA

Das Jung-Schiedsrichter-Projekt des HVSA


 

unverkennbar erkennbar:


Inhalt
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Allgemeines, Zielstellung, Laufzeit des Projektes
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Projektleitung im HVSA und im Spielbezirk
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Projektteilnehmer und die Betreuer
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Die Jung-Schiedsrichter im Einsatz

Allgemeines, Zielstellung, Laufzeit des Projektes zum Inhaltsverzeichnis

Sieht man sich die bundesweite Statistik der erfassten Schiedsrichterpaare für den HVSA sowie die von uns ausgegebenen Lizenzen (auch vorläufige) an, betrachtet man ferner die Kader, die der HVSA in der 1. und 2. Bundesliga und Regionalliga stellt, so kann man meinen, es sieht alles rosig aus und es stellt sich die Frage: "Wozu brauchen wir ein Jung-Schiedsrichter-Projekt?". Das Gegenteil ist jedoch der Fall und die Frage ist mehr als berechtigt, da bisher nur wenige über das Projekt und deren Hintergründe wissen.

Die Schiedsrichterkader, die Saison für Saison die Spiele der Ober- und Verbandsliga Woche für Woche absichern sind oft bereits alte Hasen. Leider müssen immer mehr dieser aus Altersgründen ausscheiden und neue Paare folgen ihnen nur in geringer Zahl nach. Die Gründe hiefür sind vielfältig. Auch die Einsatzbereitschaft des bestehenden Kaders ist mehr als unterschiedlich, so dass der HVSA bereits heute nicht im ausreichenden Maße über die festgelegten Schiedsrichterkader für die höchsten Spielklassen der Verbandes verfügt. Die Folge ist, dass viele Schiedsrichterpaare mehrere Spiele am Wochenende leiten müssen. Diese Mehrbelastung kann sich auch in der Leistung der Herren in Schwarz widerspiegeln.

Verschiedene Lösungswege wurden bereits in den vergangenen Jahren diskutiert. Allein unstrittig ist, dass der Nachwuchs an Schiedsrichtern nur aus den Vereinen herangezogen werden kann. Die verschiedenen Reglementierungen zur Gestellung der benötigten Paare werden bereits jährlich neu überdacht und diskutiert. Eine Lösung stellt dies jedoch nicht dar, wird doch hier lediglich das Ergebnis, das Fehlen der Paare, bestraft.

Deshalb entschloss sich der Schiedsrichterausschuss zum Beginn der Saison dazu, aus der Vielzahl an Jung-Schiedsrichtern, die an der Grundausbildung in den Spielbezirken teilnahmen (die jährlichen Teilnehmerzahlen an den Grundausbildungen sind dreistellig!) Paare und Interessenten zu finden, die an einer gezielten Betreuung und Förderung durch den HVSA interessiert sind. Das Ergebnis dieser Umfrage ergab, dass sich derzeitig ca. 30 Teilnehmer und Betreuer zu etwa gleichen Teilen aus allen Spielbezirken bereit erklärten, an diesem Projekt teil zu nehmen und junge Schiedsrichter bei ihren ersten Schritten zu begleiten.

Das Projekt ist mittlerweile in den Bezirken angelaufen und die jungen Schiedsrichter werden von den "alten Hasen", wie z. B. durch Adi Kölsch, bei ihren ersten Spielen betreut und beobachtet. Gerade in der ersten Zeit kommt es durch Nervosität und die noch fehlende Erfahrung zur Fehlern in der Beurteilung von Spielsituationen. Hiefür steht der Betreuer zur Seite, der diese analysieren hilft und neutraler Dritter im Kontakt zu den beteiligten Mannschaften ist.

Bemerkenswert ist, dass dieses Projekt derzeitig mit einem Minimum an Kosten realisiert werden kann. Die Betreuung der Jung-Schiedsrichter erfolgt durch die Betreuer kostenneutral. Ein Zeichen dafür, wie diese sich für die Zukunft der Schiedsrichtergilde in Sachsen-Anhalt engagiert.

Ziel des Projektes ist es, in den kommenden 2-3 Jahren einige Paare aus diesem Projekt fit für die Aufgaben in der Ober- und Verbandsliga zu machen. Ob uns dies gelingt hängt sicherlich im wesentlichen vom Schiedsrichter selbst ab, ihn darauf vorbereiten können wir jedoch gemeinsam - Verband und Vereine. Das Projekt wurde auf eine Laufzeit von 3 Jahren mit der Option zur Verlängerung festgesetzt.

Projektleitung im HVSA und im Spielbezirk zum Inhaltsverzeichnis

Das Projekt wird durch den Schiedsrichterausschuss und in Person durch den Schiedsrichterwart des HVSA, Gerd Strozinsky, geleitet. Ihm zur Seite steht der Sportfreund Wolfgang Heinemann, der in erster Linie für die Bewältigung der Organisation des Projektes (Auswertungen, Umfragen u. ä.) behilflich ist.
In den Spielbezirken sind die jeweiligen Schiedsrichterwarte die ersten Ansprechpartner für das Projekt in ihrem Bereich. Sie sind auch erster Ansprechpartner für die Projektteilnehmer und Betreuer.

Projektteilnehmer und die Betreuer zum Inhaltsverzeichnis

hier Vorstellung der Schiedsrichter und deren Betreuer nach der ersten "Bereinigung" des Kaders - Bild, Name, Vorname, Ort, ggf. Verein, Geb.-datum, Beruf, Schiedsrichter seit.

Die Jung-Schiedsrichter im Einsatz zum Inhaltsverzeichnis

von den Teilnehmern selbst verfasste Berichte über Halberstadt, Dessau, Glinde, Beach u. a., inkl. Bildmaterial

 

 

 

 

 

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