Silke Herbst – Vizepräsidentin für Ausbildung und Entwicklung kooptiert
Nach dem Rücktritt von Fabian Melzer auf der Position des Vizepräsidenten Ausbildung und Entwicklung galt es schnell eine verantwortliche Person zu finden, die die gesteckten Ziele und damit verbundenen Aufgaben im Bereich Lehrwesen sowie der „Agenda 2028“ übernimmt und im Sinne des Verbandes realisiert. Schnell wurde in diesem Fall eine Kandidation in die weiteren Überlegungen einbezogen, die in den letzten Tagen mittels Umlaufbeschluss des Präsidiums als Nachfolgerin in das Amt kooptiert wurde: Silke Herbst.
Wir begrüßen die Sportfreundin auf herzlichste in der Runde des Präsidiums und wünschen ihr für die anstehenden Aufgaben viel Erfolg und alles Gute.
Kurzportrait
Name: Silke Herbst
Funktion: Vizepräsidentin Ausbildung und Entwicklung
Beruflicher Hintergrund: Lehrerin für Sport und Ethik
Seit vielen Jahren engagiert sie sich mit großer Leidenschaft für den Handballsport. Sie selbst hat mit sechs Jahren bei TuS Magdeburg-Neustadt mit dem Handballspielen begonnen, bevor sie zum SC Magdeburg in die Frauenmannschaft wechselte. Anschließend spielte sie beim HSC 2000 Magdeburg zunächst in der Regionalliga und dann in der 2. Bundesliga (HSG Magdeburg-Niederndodeleben & Barleber Bandits). Mit 25 Jahren durfte sie sowohl sportlich wie auch menschlich wertvolle Erfahrungen in Frankreich in der 2. Liga in Abbeville sammeln. Seit 2007 betreut Silke beim HVSA Landesauswahlmannschaften und begleitet junge Spielerinnen auf ihrem sportlichen Weg. Derzeit unterstütze sie die Mädels der B-Jugend in der Jugendbundesliga beim HSV Magdeburg.
Als Vizepräsidentin liegt ihr besonders am Herzen, Menschen für Handball zu begeistern. Im Rahmen der neuen Bildungsoffensive möchte sie gemeinsam mit Marcel Motzko, dem neuen Bildungsreferenten, die Bedürfnisse für TrainerInnen und SchiedsrichterInnen ermitteln, moderne sowie praxisnahe Ausbildungsstrukturen schaffen und geeignete Angebote kreieren, die den Handball in Sachsen‑Anhalt stärken und nachhaltig weiterentwickeln. Dabei stehen Transparenz, Teamarbeit und Wertschätzung im Mittelpunkt ihrer Arbeit.
